NATUR – er-LEBEN

 

Unter diesem Motto stand die Projektwoche der GS Fürfeld.

NATUR – er-LEBEN

Unter diesem Motto stand die Projektwoche der GS Fürfeld.
Jede Klasse widmete sich eine Woche lang diesem Thema unter den unterschiedlichsten Aspekten.
Insekten – Leben unter der Erde – Kräuter – Farben.
Das waren die Bereiche zu denen gesammelt, gebastelt, geforscht und auch dokumentiert wurde.

Begleitet von Förster Barme, der Kräuterhexe Fr. Mann und der Biogeographin Fr. Hoffmann, ihren Lehrerinnen und vielen freiwilligen Helfern aus der Elternschaft konnten die Schülerinnen und Schüler sich intensiv mit ihrem gewählten Thema auseinander- setzen.
Am 20. Juni präsentierten die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Arbeiten im Rahmen eines Schulfestes.
Zur Begrüßung der vielen Eltern und Gäste bot jede Klasse passend zu ihrem Thema ein Lied, Gedicht oder auch Tänzchen dar, um die Besucher auf die Themen einzustimmen.



 

Die 3. Klasse hatte unterirdisch geforscht, gewerkelt und beobachtet, um  das Leben und Wirken der Regenwürmer zu erfahren. Selbst Komposthaufen und Gullis waren nicht mehr sicher vor ihnen. Alles wurde dokumentiert und sehr anschaulich dargestellt und erklärt.

In der 1. Klasse drehte sich alles um Kräuter. Sammeln, aufkleben, beschriften und natürlich auch Speisen damit zubereiten. Kräuterquark und Brötchen wurden selbst hergestellt und mit Genuss verzehrt. Für die Eltern gab es Essig & Öl mit Kresse.
Eltern und Gäste ließen sich von den kompetenten Experten durch die Räume führen und alles erklären.





Die 4. Klasse zeigte nicht nur ihr Insektenhotel, sondern auch Schautafeln mit Informationen zu allen Insekten, die sich evtl. dort einnisten werden.
Die Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse setzten sich künstlerisch mit dem Farbkreis und dem Mischen der Farben auseinander. Sie gestalteten ein sehr farbenfrohes Kunstwerk für den neuen Kräutergarten.
Wie immer sorgte der FöV für das leibliche Wohl aller Besucher, sodass auch in diesem Jahr  wieder ein stattlicher Betrag in die Kassen des FöVs fließen konnte.