120 Douglasien gepflanzt!!


Bei strahlendem Frühlingswetter arbeiteten die Schüler der 4. Klassen von Frei-Laubersheim und Fürfeld, begleitet von ihren Klassenlehrerinnen
Frau Rosenbusch, Frau Hezel und Frau Naegeler, mit Forstamtsleiter R. Barme im Steigerwald.



Initiiert wurde die Aktion von Herrn Barme bereits im letzten Herbst, um Kinder
wieder näher an das Geschehen in der Natur und an ihren Wald in der Gemeinde heranzuführen.




Plan war, den eigenen Gemeindewald besser kennen zu lernen und gleichzeitig etwas Sinnvolles und Produktives für den Wald zu leisten.








In Gruppenarbeit stellten die Schüler 28 Horden für 4 Gatter her.


Forstwirt Beck hatte mit Hilfe von zwei Auszubildenden Schablonen und Latten vorbereitet, sodass die Schüler nach einer kurzen Einweisung sofort mit der Arbeit beginnen konnten. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten und etlichen krummen Nägeln liefen die ersten Zaunelemente „vom Stapel“ und die Schüler wetteiferten um die Anzahl der fertiggestellten Teile.






























Mit diesem Eifer hatte Forstmeister Barme nun doch nicht gerechnet und es musste Holz nachgeliefert werden.

Bis zur Mittagspause waren alle 28 Teile für 4 Gatter fertiggestellt und die Schüler hatten sich ihre gegrillten Wildwürstchen redlich verdient.


Am Nachmittag konnte dann jede Gruppe ihr eigenes Gatter für die jungen Pflanzen aufbauen.



Müde und geschafft verabschiedeten sich die beiden Klassen nachmittags und freuten sich schon auf den nächsten Tag zur gemeinsamen Pflanzaktion.






Auch jetzt hatten fleißige Waldarbeiter frühmorgens schon etwas vorgearbeitet und die Löcher für die jungen Douglasien innerhalb der aufgestellten Gatter mit einem Motorbohrer vorgebohrt.





So konnten die Schüler ihre Pflänzchen rasch in die Erde bringen und festdrücken. Danach mussten sie aber auch noch gewässert werden.


Beide Schulen mussten versprechen, sich auch in den nächsten Jahren um das Wohl der Pflanzen zu kümmern. Vor allem im Sommer und in langen Trockenperioden sollte das Gießen der Pflanzen nicht vergessen werden.

Einige Waldspiele zwischendurch rundeten die beiden arbeits- und erlebnisreichen Tage ab.







Zufrieden mit sich und ihrer Arbeit wurden die Schülerinnen und Schüler danach in die Osterferien entlassen.