Projekttage an der GS Fürfeld

Unter dem Motto:

"Unsere Schule wird sicherer und bunter"
fanden in diesem Frühjahr unsere Projekttage statt.



Unter 7 verschiedenen Projekten konnten die SchülerInnen wählen:


Ganz wichtig war das Projekt
„Gefahrenstellen“
auf dem Schulweg. In einer
Ortsbegehung und mit Hilfe von
Fotos wurde auch uns Lehrern
bewusst, wie viele gefährliche
Stellen die Kinder auf ihrem
Schulweg meistern müssen.
Manchmal nur gelang es eine
Alternative zu finden.
 


Um die Autofahrer auf diese besonderen Stellen aufmerksam zu machen, entwarf
Frau Mallmann, die uns während der ganzen Woche auch mit einem eigenen Projekt zur Seite stand, Kinderfiguren auf Spanplatten.
Herr Kropp sägte aus und die Kinder
konnten sie anmalen.



In Absprache mit Herrn Zillmann von der Verbandsgemeinde werden die Figuren jetzt für einige Wochen an Gefahrenstellen im Ort aufgestellt werden.
Um keinen „Gewöhnungseffekt“ zu bekommen, werden sie nur von Zeit zu Zeit aufgestellt werden. In der Zwischenzeit wollen wir sie an der Scheunen-  wand von Frau Schäfer am hinteren Schulhof befestigen.




In weiteren Projekten wurden Verkehrsspiele entwickelt und gespielt und Verkehrslieder gesungen.





                   


Ein weiteres großes Projekt war, Zaunlatten zu bemalen, die in der kommenden Woche angebracht werden, um unseren Schulzaun auch für Autofahrer optisch hervorzuheben und vielleicht den ein oder anderen veranlassen etwas
langsamer am Gebäude entlang zu fahren.

Gleichzeitig soll er unsere Schule natürlich auch bunter machen.
   

In den Projekten Hüpfspiele und Ringtennis ging es uns in erster Linie darum, den Kindern alternative Spielmöglichkeiten in den Pausen zu geben.
Hüpfkästchen und Ringtennis waren schon zu meiner Schulzeit ganz aktuell.

           

Die Regeln dazu haben die Kinder in der Gruppe selbst aufgestellt. So haben
wir jetzt für jedes Spiel Experten, die ihren Mitschülern die Regeln erklären können.




         



In einem anschließenden Schulfest wurden die Ergebnisse der Projekttage präsentiert.

Eltern, Großeltern, Schüler, Lehrer und auch Nachbarn waren begeistert von der Fröhlichkeit und der Freude mit der die Kinder ihre Arbeiten
präsentierten.